Nach dem Regen kommt die Sonne

Nachdem wir am vergangenen Wochenende gegen die HSG LiSa 3 unsere zweite Saisonniederlage einstecken mussten, ging es für uns im Spiel gegen Bildung Peine darum, den Kontakt zu den führenden Mannschaften in der Staffel nicht abreißen zu lassen.

Der TSV ist in dieser Saison eine Wundertüte, bei der man vor dem Spiel nicht weiß, was einen im Spiel erwartet. Die Mannschaft verfügt durchweg über sehr erfahrene Spielerinnen. Und so war uns klar, dass wir alles daransetzen mussten, unsere Gegner nicht in ihr Spiel finden zu lassen. Ebenso wussten wir, dass sich die Torhüterin des TSV schon so in manchem Spiel als unüberwindbare Hürde erwiesen hat.

Leider konnten wir unsere Vorsätze in den ersten 15 Minuten der Partie nicht so umsetzen, wie wir uns das vorgenommen hatten. Allzu oft war die gegnerische Torfrau Endstation unserer Bemühungen. Und so gerieten wir mit 1:4 und 3:6 in Rückstand. Erst dann wurden wir in der Abwehr sicherer und zwangen die Peinerinnen zu technischen Fehlern, die uns zur Halbzeit den 7:7-Ausgleich ermöglichten.

Für die zweite Hälfte nahmen wir uns vor, das hohe Tempo, dass wir besonders zum Ende der ersten Hälfte anschlugen, weiter hoch zu halten. Das gelang uns eigentlich ganz gut jedoch hatten wir in dieser Phase einfach zu viele Fehlversuche. Zwischenzeitlich konnten wir zwar auf 12:10 erhöhen, mussten dann aber auch wieder den 12:12 Ausgleich hinnehmen. Ab da ließen wir jedoch keinen Gegentreffer mehr zu und konnten insgesamt verdient mit 17:12 gewinnen.

Es spielten und trafen: Ohlendorf, Mühlbach (Tor), Zellmann (4), Wittenberg (4/3), Schulze (3), Becker (2), Bertram A. (1), Hampel (1), Hoffmann (1), Pape (1), Bertram L., Burgdorf, Kegelmann, Keul